ABC der Begriffe

  • Familie [ politik ]

    Einzelne Sittlichkeit, im Unterschied zu den besonderen Sittlichkeiten der bürgerlichen Gesellschaft und der allgemeinen Sittlichkeit des Staates. Die Familie als Anfang der Sittlichkeit hat die Ehe zur Grundlage, deren moralische Absicht erst im gemeinsamen Kind sittlich-natür­liche Gestalt annimmt. Der der Familie entwachsene Einzelne wird wieder Kind der bürgerlichen Gesellschaft, worin er sich besondern kann, und der der bürgerlichen Gesellschaft entwachsene Staatsbürger wird wieder Landeskind von Mutter Sprache und Vater Staat, unter deren Schutz und Schirm er sich verallgemeinern kann. Kindsvermeidung, Muttersprachen­verhunzung und Vaterlandsverzicht sind daher Hauptarbeiten jeder Entsittlichung.
  • Faschismus [ politik ]

    Eine antikapitalistische Konterrevolution im Italien des 20. Jahrhunderts, welche die antike Geschichtsform nicht ohne Erfolge wiedereinzuführen versuchte. Vgl. Kommunismus und Nationalsozialismus.
  • Feind [ politik ]

    Besitzer, der einem anderen Besitzer einen Besitz streitig macht. Der Feind wird zum po­li­ti­schen Feind jener Person, der er ein Recht bestreitet, und er wird ihr politischer Todfeind, wenn er ihre Rechtssubjektivität auflösen will. Todfeind des Deutschen Reiches ist das judäo-amerikanische Imperium.
  • Feld [ politik ]

    Handlungsgebiet in einem Handlungsraum.
  • Feldweg [ politik ]

    Verbindung zwischen Handlungsgebieten im Handlungsraum.
  • Feminismus [ politik ]

    Sexistische Konterrevolution gegen alle nationalrevolutionären Bewegungen. Nicht mehr die souveränen Völker sind die Subjekte der Geschichte im Kampf gegen die Fremdherrschaft und um die soziale Revolution, sondern die Frauen im Kampf gegen die Männer. Das führt – im Interesse des antivölkischen Imperiums – zur Selbstzerfleischung der vom Feminismus befallenen Völker. Siehe auch Genderismus.
  • Forum [ politik ]

    Rechtsverkehrsplatz. Markt und Öffentlichkeit des Politischen.
  • Freiheit [ politik ]

    Jedes Recht, das eine Pflicht ist, und jede Pflicht, die ein Recht ist. Pflichtlose Rechte und rechtlose Pflichten sind Unfreiheiten.
  • Freizügigkeit [ politik ]

    Der freie Verkehr von Personen, folglich von Meinungen, Rechten und Waren, über die Grenzen hinweg. Ungesteuerte Freizügigkeit zerstört Landschaften, Kulturen und Nationen.
  • Freund [ politik ]

    Besitzer, der einem anderen Besitzer einen Besitz anerkennt. Der Freund wird zum poli­ti­schen Freund jener Person, der er ein Recht anerkennt, und er wird ihr politischer Lebens­freund, wenn er ihre Rechtssubjektivität schützt oder wiederherstellt.
  • Friede [ politik ]

    Unstrittiger Rechtszustand.