Europa und Amerika

DK Ergänzungsschriften, Erklärungen, Schulungsschriften, Viertes Reich Kommentiere

  1. Europa ist die alte Welt, und es ist die Mitte der Welt. Amerika ist die neue Welt, und es ist der Rand der Welt. Amerika ist der Außenrand des atlantischen wie des stillen Ozeans, somit ist Amerika die doppelte Randständigkeit.
  2. Die neue Welt ist der Auswurf Europas, sie ist von der alten Welt abgefallen. Amerika ist der Ab­fall Europas. Nachdem Europa sauber­gefegt worden war, sammelten die Vereinigten Staaten von Amerika Völker­­abfälle rund um den Erdball ein. Auf diese Weise wurde Amerika zu dem, das es heute ist: ein die ganze Welt bedrohender, globaler Abfall­haufen der Völker, unter dessen zerstörerischen An­maßungen und giftigen Aus­­dünstungen der ganze Erd­ball und der Rest seiner noch nicht amerikanisierten Mensch­heit zu ersticken droht.
  3. Das Deutsche Reich ist die Mitte Europas und somit die Mitte in der Mitte der Welt. Die Deutschen aller derzeitigen Reichszerteilungsgebiete sind das Kraftzentrum aller europäischen Talente und Tugenden. Schicksal aller Deutschen ist es, das Kernvolk Europas zu sein, das aber in seinem heutigen Zustand erst selber wieder kernig werden muß.
  4. Das Russische Reich ist seit der Zerschlagung des napoleonischen Rußlandfeldzuges die Großmacht Europas. Iwan III. hatte im Ausgang des 15. Jahrhunderts (1480) die zweihundertjährige Mongolenherrschaft abgeschüttelt, Peter der Große vollendete die Aneignung Sibiriens bis zum Stillen Ozean und Katharina die Große hat dann im 18. Jahrhundert die ger­manischen Ursprungsgebiete Rußlands – die Ukraine und die Krim – zurück­erobert, die Tataren aus ihnen vertrieben und so das Werk der Europäisierung Rußlands vollendet.
  5. Durch die Kolonisierung Sibiriens hat das russische Volk den Raum der europäischen Kultur bis an die Westküste des Stillen Ozeans ausgedehnt. Die russische Kolonisierung Sibiriens war eine über Land, hingegen gingen die Kolonisierungsbewegungen der westlichen Randmächte des Abendlandes über See. Erstere blieb bis heute geschichtlich fest, letztere erwies sich als flüssig und ist in der Entkolonialisierungsbewegung des 20. Jahr­hunderts versickert.
  6. Die Unterwerfung der alten Welt durch die neue Welt war der geschichtliche Gehalt des 20. Jahrhunderts und die größte Tragödie des Abendlandes überhaupt. In zwei Weltkriegen hat nur das Deutsche Reich mit seinen Verbündeten die Freiheit Europas verteidigt. Konnte im Ersten Weltkrieg die Mittelmacht noch an der Ostfront siegen und den Staaten Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Kongreßpolen und Ukraine die Unab­hängigkeit im Frieden von Brest-Litowsk ausbedingen, unter Verzicht auf Annektionen und Reparationen, so hat doch an der Westfront das Deutsche Reich den Ersten Weltkrieg, der zu Recht die Urkatastrophe Europas genannt wird, nicht gegen England und Frankreich, sondern erst ab 1917 gegen die nordamerikanische Union verloren. In dem euro­pä­ischen Unglücksjahr 1917 begann nicht nur die amerikanische Invasion Europas, sondern ebenfalls die Gegengeschichte des Judenstaates mit der Balfour-Deklaration und zu allem Überdruß auch das Unglück Rußlands mit der judäo-bolschewistischen Machtergreifung, die keine Revolution war, sondern eine anti-kapitalistische Konter-Revolution, die eine asiatische Pro­duk­tionsweise mit der ihr entsprechenden despotischen Herrschaft über die Russen und die ihrem Reich angehörenden Völker errichtete.
  7. Die völlige Unterwerfung Europas durch Amerika geschah im Zweiten Weltkrieg mit der Zerschlagung der europäischen Mitte. Die Voraus­setzung dieser schlimmsten Niederlage Europas war das Versailler Diktat mit seinen unendlichen Annektionen und Reparationen und dem völker­rechts­widrigen Kriegsschuld-Vorwurf, der das Prinzip der Souveränität selber, das ius ad bellum, verraten hat, indem das Versailler Diktat dieses oberste Recht dem Deutschen Volke absprach.
  8. Der Krieg ist nicht nur, wie schon Clausewitz wußte, die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, sondern auch die Fortsetzung der Ökonomie und der Ideologie mit außerökonomischen und außerideologischen Mitteln. Diese anderen Mittel sind Gewaltmittel. Dabei ist, wenn es zur Gewalt kommt, diese immer ein Mittel und nie der Zweck. Deswegen beschwören Kriegsparteien stets den Frieden, denn der bloße Zweck ist stets ein friedlicher Genuß, und der ist um so unge­trübter zu erlangen, je weniger ihm gewaltsamer Widerstand entgegengesetzt wird. Wenn jener, dem der Zweck entrissen werden soll, friedlich bleibt, kommt es auch nicht zum Krieg, weil nie der Angreifer die Schuld am Kriege trägt, sondern erst der uneinsichtige, gewaltsame Verteidiger. Weil der Krieg eine Form des gesell­schaftlichen Verkehrs, deswegen ist er auch das Kriterium von Gesellschaft, weil ihre letzte Instanz. Frieden gibt es nur innerhalb einer Gemeinschaft und nur solange, als diese nicht in mindestens zwei gesellschaftliche Subjekte zerfallen ist. Eine friedliche Gesellschaft ist unmöglich und wäre, falls erzwungen, keine Gesellschaft mehr, sondern eine Gemeinschaft. Der Krieg ist nicht nur Fortsetzer der Politik mit anderen Mitteln, sondern auch der Wirtschaft und des Bewußtseins. Daher ist alle Gesellschaftswissenschaft in letzter Instanz Kriegswissenschaft.
  9. Erweiterungskriege sind Schadenstrachtungen, die die militärischen Ge­walt­kriege vorbereiten, begleiten oder nachbereiten. Sie werden in den politischen, ökonomischen und ideologischen Räumen ausgefochten und wenden den außermilitärischen Zwang der sogenannten Intelligenzdienste an, deren Vorliebe für Presse, Erpressung, Bestechung, Folter und Mord wahrlich kein Geheimnis ist. In den 1890er Jahren setzte der vorbe­rei­tende propagandistische Erweiterungskrieg gegen Reich und Volk der Deutschen bereits ein, und der nachbereitende Erweiterungskrieg gegen alles Deutsche wurde auch nach dem 3. Oktober 1990 nicht etwa abgeschwächt, sondern in zuvor unvorstellbarer Weise verstärkt.
  10. Das Jahrhundert der Massen war das 20. Jahrhundert. Die Führer dieser Massen konkurrierten um den Titel des „welthistorischen Indivi­duums“. Historische Helden, die in diesem Wettkampf zur Auswahl standen, waren die Volksführer Lenin, Stalin, Mao, Ho, Mussolini und Hitler. Lenin und seine Nachahmer waren die industriellen Revolutionäre der asiatischen Geschichtsform, und Mussolini versuchte eine Restauration der antiken Geschichtsform; gemeinsam war ihnen die antikapitalistische Konterrevolution. Allein Hitler gelang die antikapitalistische Revolution der germanischen Geschichtsform in der von Marx und Engels vorhergesagten Anfangsform einer Diktatur des Proletariats, an der auch der Mittelstand und die Schwerindustrie sich beteiligten. Dies gelang, weil die Deutschen das kulturell, sozial, ökonomisch und technisch höchstentwickelte Volk der Welt waren und seine Errungenschaften selbst durch die militärische Niederlage und die darauffolgenden Plünderungen und Massenmorde nicht ungeschehen gemacht werden konnten.
  11. Die große Erzählung von den glänzenden sozialen Errungenschaften wie von dem heldenhaften Kampf und Untergang des Dritten Deutschen Reiches ist heute schon zum unverwüstlichen globalen Mythos geworden, wofür die in alle Welt verstreuten Todfeinde dieses Reiches selber gesorgt haben. Die Juden, deren global-nomadischer Volksgeist nach dem Sieg über das Deutsche Reich sich definitiv 1948 (mit der Gründung Israels) zum regierenden Weltgeist aufgeschwungen hat, üben als Anti-Nation und Negativ-Exponenten der Gegengeschichte die globale Hirtschaft aus, mit den demolierten Völkern und den angetriebenen Migrantenströmen als ihren Herden. Die breite Masse der Menschheit erscheint heute nicht mehr als unter einer Herrschaft in der Knechtschaft befindlich, sondern als in der globalen Viehschaft von einer jüdischen Hirtschaft getrieben, mit den nur allzu bekannten weltweiten Übeln.
  12. Die neue deutsche Mythologie, von den Denkern der deutschen Romantik seit dem klassischen Jahrzehnt der 1790er Jahre vorgedacht, entwickelte sich im hellen Lichte der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts. Mit dem Ende der Neuzeit in den 1830er Jahren bildete sich der erkenntnistheoretische Historismus heraus und schuf – in Kunst und Industrie, in Wissenschaft und Technik – die Gründungsmythen des besitz­bürgerlich-kapita­listi­schen Zeitalters. Und dann im 20. Jahrhundert, dem Zeitalter der Massen und ihrer Extreme, kann man sagen, daß in ihm weder der Konservativismus, der Liberalismus, der Kommunismus noch der Faschismus einen bleibenden und immer noch anschwellenden Mythos begründet hat, sondern allein der deutsche Nationalsozialismus. Er schuf die von den deutschen Romantikern (also den Germantikern) herbei­ge­sehnte neue deutsche Mythologie, die das Wunderbarste, das Helden­hafteste und auch das Schrecklichste zu erzählen weiß und sowohl Glauben als auch Unglauben fand und weiterhin findet. Diese große deutsche Erzählung ist ein seit unserer klassischen Zeit anschwellender Bocksgesang, eine überwältigende Tragödiendichtung, die die Völker der Welt in ergriffene Zu­schauer verwandelt hat.
  13. Neben den militärischen Heldentaten hat das Dritte Reich auch historische Großtaten vollbracht, denn es hat das geschicht­lich Gebotene angefaßt: (a) die von Polen geraubten deutschen Ostgebiete im September 1939 wieder in Besitz genommen, (b) in die von der asiatischen Geschichtsform (orientalischen Despotie) bestimmte und mit dem Auftrag der Welteroberung („Weltrevolution“) versehene Sowjetunion, deren riesige Militärmacht in An­griffsformation aufgestellt war, im Juli 1941 präventiv hineingestoßen, und es hat (c) der nordamerikanischen Union als der hinter der Sowjetunion stehen­den Macht den Krieg erklärt, der wirklich unvermeidbar war, der bis heute anhält und der erst mit der Auflösung der USA in reelle Nationalstaaten beendet sein wird. Denn Amerika ist heute noch die anti-völkische Un-Nation, die folgerichtig von der jüdischen Anti-Nation getrieben wird.
  14. Europas Nullität in geistiger und politischer Hinsicht besteht seit 1945, als das Deutsche Reich in die Handlungsunfähigkeit geschlagen worden war. Sie beschleunigte sich mit dem Aussterben der Kriegsgeneration von Jahrzehnt zu Jahrzehnt und liegt heute offen zutage. Der Anschluß des reaktiven sowjetischen Besatz­ungskonstrukts DDR an das initiative Reichszerteilungsgebiet BRD hat die inneren Spannungen zwischen Mittel- und Westdeutschen verständlicherweise verstärkt. Die Westdeutschen, insoweit sie dem Besatzungskonstrukt BRD verhaftet bleiben, sind den Mitteldeutschen zwar ebenbürtig, aber nicht ebenwürdig, weil sie ihre Besatzungsmacht nicht hinauskomplimentiert und die BRD noch nicht abgewickelt haben. Solange dies nicht geschehen ist, können die der BRD verhafteten Westdeutschen eine Meinungsfreiheit und eine Selbstbe­stimmung noch nicht bean­spruchen. Die Österreicher hin­gegen sind den mitteldeutschen Altreichern sowohl ebenbürtig als auch ebenwürdig, weil sie es geschafft haben (in Ausnutzung des mitteldeutschen Aufstandes vom 17. Juni 1953) ihr Territorium 1955 von den Besatzungstruppen der Siegermächte zu säubern.
  15. Dem militärischen Untergang des Dritten Reiches folgte die provisorische Lüge des lügenhaften Provisoriums BRD, das von sich behauptete, nur ein vorläufiges Konstrukt für die bald zu beendende Zeit der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches zu sein und solange in Geschäftsführung ohne Auftrag die Belange von Volk und Reich der Deutschen unter den Bedingungen der Besatzung auf einem Teilterri­torium zu vertreten. Hoch und heilig wurde erklärt, daß Deutschland nie und nimmer ein Einwanderungsland sein werde, als die ersten Gastarbeiter den nur allzu berechtigten Verdacht der Westdeutschen erregten. Daß der Volkstod der Deutschen genau nach den Vorgaben des Hooton-Planes nicht nur ernst gemeint war, sondern mit ihm jetzt auch ernst gemacht wird, liegt gegenwärtig (im Frühjahr 2016), mit dem Übergang von der jahrzehntelangen ruhigen Zivil-Okkupation in eine stürmische Zivil-Invasion, offen zutage. Und daß dieser hybride Krieg gegen das Deutsche Volk nicht mit irgendwelchen germanischen Völker­schaften ausgeführt wird, sondern mit nachdrücklich abgesüdeten Völker­schaften fremder Rasse, nötigt auch Gegnern des Dritten Reiches das Zugeständnis ab, daß Hitler in seinem Testament Recht behalten hat, als er erklärte, daß auch nach der Niederlage des Deutschen Reiches die Rassenfrage der strategische Hauptgesichtspunkt bleiben würde. Erst langsam und dann immer schneller wurde offenkundig, daß Anti­ger­manismus und Deutschenhetze mittels Absüdung Europas durch tieferstehende Fremdrassen die Hauptwaffen des hybriden Krieges sind, der sofort nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 einsetzte.
  16. Daß der deutsche Volkstod jetzt noch auf legale Weise, ohne einen Bruderkrieg, aufgehalten werden kann, das ist wohl auszuschließen. Eine Herrschaft des Unrechts kennzeichnete nicht nur die BRD von Anfang an, sondern alle anderen Reichszerteilungsgebiete. Nach und nach wurde dies auch zum Schicksal der anderen Völker Europas, soweit sie dem West­block unterworfen waren. Die europäische Union (EU) als Wurmfortsatz der nordamerikanischen Union institutionalisierte dieses von den deutschen Reichszerteilungsgebieten ausgehende Unrechtsregime in Alteuropa. Der ehemalige Ostblock einschließlich Rußlands hingegen konnte sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und nach einem Jahrzehnt libera­li­stischer Zerstörung völkisch stabilisieren. Insonderheit hat das Russische Reich sich wieder als die Großmacht Europas gezeigt und stellt die Vorherrschaft der USA über Europa in Frage. Die USA sind seitdem in erbitterten geostrategischen Rückzugsgefechten gefangen, nicht nur in Europa und am mittelländischen Meer, sondern auch in Fernost und im südchinesischen Meer.
  17. Diese Ansichten, die die heutige Weltlage bietet, führen rund um den Erdball zu neuen Einsichten. Allenthalben wird der Globalismus als das erkannt, was er immer schon war: Der Hochverrat an den Souveränen, an den Völkern der Welt. Die lange Welle, die durch die Weltgeschichte an­brandet, wird zur Verwirklichung des Grund­satzes Ein-Volk-ein-Staat führen. Und dies auch in Nordamerika.
  18. Die europäische Völkerordnung wird sich nach der Befreiung Mitteleuropas von der amerikanischen Besatzung um das wiederhergestellte Deutsche Reich herum bilden. Die geostrategische Achse, die es ermöglicht, daß die europäischen Völker erneut auf der eurasischen Weltinsel die führende Rolle spielen, ist damit wiederherzustellen, daß Bismarcks Rückversicherungsvertrag mit dem Russischen Reich wieder in Kraft gesetzt wird. Ein kleiner feierlicher diplomatischer Akt in Tauroggen oder in Rapallo würde dazu völlig ausreichen. Die Substanz der erneuerten europäischen Völkerordnung wird die Rückkehr zum Völkerrecht sein und dessen Neubeginn mit dem status quo ante vom August 1914.
  19. Allein die Achse Moskau–Wien/Berlin verleiht Rußland, dem größten Land der Welt, und den Russen, dem größten Volk Europas, den verdichteten Rückhalt, um im eurasischen Bund mit der asiatischen Vormacht China ein gleichgewichtiger Partner zu sein, der eine Bevölkerungsexpansion aus Asien nicht zu fürchten hat.
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