Menschenfresser in Pisa-Land

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  1. Daß der Neger Menschen frißt, wußten die Völker Europas von alters her. Weniger klar war zumeist, warum der Neger Menschen fraß. Ganz klar hingegen ist, daß Unerhörtes sich ankündigt, wenn in deutschen Landen Menschenfresserei vorfällt: so am Ende der Ersten Systemzeit, der Weimarer Republik, so jetzt wieder am Ende der Zweiten Systemzeit. („Warte, warte nur ein Weilchen, bald kommt Haarmann auch zu dir… .“) Aber der nun aufgedeckte Menschenfresserfall ist wohlweislich eine ausgesprochene Harmlosigkeit gegenüber der jährlich hunderttausendfachen Schlachtung gezeugter deutscher Kinder (sog. Abtreibung) und ihrer Verarbeitung zu medizinischen und kosmetischen Produkten.
  2. Der Neger verkörpert den Zustand der Kindheit der Menschheit. Deshalb ist in seiner Geistesgestalt noch „nichts an das Menschliche Anklingende zu finden“ (Hegel 12,122). Bei den Negern als den Kindmenschen ist das „Bewußtsein noch nicht zur Anschauung irgend einer festen Objektivität gekommen“ (aaO). Deshalb kann auch das Subjekt als ein freßbares Objekt genommen werden. Da aber kein anderes Raubtier unter den Säugern Artgenossen frißt, kündigt sich im Kannibalismus auch die menschliche Freiheit an.
  3. Die Kolonisierung der Neger durch Europäer hat jene zwar nicht kultiviert, aber doch soweit zivilisiert, als die Menschenfresserei in den Untergrund gedrängt wurde. Die Ent-Kolonisierung Schwarzafrikas führte zur Rückkehr der Menschenfresserei mit dem neuen Akzent, die Souveränität des entkolonisierten Negers auszudrücken, was in Kaiser Bokassa von Zentralafrika, dem selbstgekrönten Menschenfresser, seine Verkörperung fand. Die Gegen-Kolonisierung Europas durch Neger u.a. zerstört die germanische Prägung der europäischen Kultur, ganz im Sinne der welthirtschaftlichen Strategen der Gegen-Geschichte. So kam es in deutschen Landen zur Vernegerung und sonstiger Absüdung der Wohnbevölkerung bis in Fußballmannschaften hinein. Die Folgen für die BRD-Bildung zeigten sich im Jahre 2002 in der Pisa-Studie und mit dem Menschenfresser, in welchem die BRD ihren Fetisch hervorgebracht hat, der ihre geistige Vernegerung, also ihre Infantilisierung, zur Anschauung bringt.
  4. Sprachliche Unbildung ist nicht mehr nur ein Ausländerproblem, sondern zeigt sich an den kolonisierten Deutschen, in der Verblödung der ganzen bürgerlichen Gesellschaft und in der unvermeidlichen Absenkung der schulischen Leistungen auf das Niveau der südländischen, orientalischen und negerischen Kinder. Verstärkt wird diese Entwicklung durch die infantilisierende Tendenz der Massenmedien, durch die Propagierung negroider Ideale. Die Schulen im Pisa-Land BRD, an denen orientalische und negroide Jugendliche das Abitur abzulegen vermögen, sind keine deutschen Gymnasien mehr. Das deutsche Gymnasium, dessen Bildungsfähigkeit so unauffindbar ist wie die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches, liegt nicht in Pisa-Land.
  5. Die angekündigte Pisa-Studie unter Lehrern wird ähnlich schlechte Ergebnisse zeitigen, ohne daß den Lehrern die Schuld daran gegeben werden könnte. Denn die Masse des ungeeigneten fremdvölkischen Schüler-Materials, das den Lehrern aufgezwungen ist, macht sie notwendigerweise zu Stümpern. Selbst mit größter pädagogischer Kunstfertigkeit könnte solch kulturfernes Menschen-Material nicht zu Qualitätsprodukten verarbeitet werden. Und zudem stellt sich sofort die Frage nach den Erziehern der Erzieher, also den zahlreichen pädagogischen Hochschullehrern. Ein erziehungswissenschaftliches Professoren-Pisa würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ergeben, daß diese über die Anschauung und Vorstellung der kruden empirischen Gegebenheit ihres Gegenstandes nicht hinauskommen und noch nicht einmal dessen einfachen Begriff angeben können. Kurzum: eine Pisa-Studie unter den Lehrern der Lehrer würde deren kategorialen Analphabetismus enthüllen. Neben vielen anderen Kulturfertigkeiten fehlt dem Reichszerteilungs- und Menschenfresser-Regime BRD inzwischen auch das ABC der pädagogischen Begriffe.

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